Das Regiedebut "Und was ist mit uns?" von Michelle Barthel ist als Festivalpremiere in der Aktion "Westfalen Connection" zu sehen. Foto: Robert Lehmann
26.09.2025

21. Filmfestival Münster mit „Westfalen Connection“

Das älteste Wettbewerbsfestival Westfalens zeigt vom 19. bis 28. September Filmkunst aus der Region, aus Deutschland und ganz Europa.

Gleich mehrere Filme feiern im Schlosstheater Münster ihre Festivalpremieren, so auch das Regiedebüt „Und was ist mit uns?“ der Schauspielerin Michelle Barthel mit Elisa Schlott in der Hauptrolle. Der Film „Disposable“ von der Produktionsfirma Butchers & Duchess sowie die Doku „Der Moment in dem ich dich ins Herz schloss“ von Mustafa Khalaf von der Kunstakademie Münster werden uraufgeführt.

18 Filme aus der Region

Der Wettbewerb „Westfalen Connection“ zeigt im Festival 18 Filme aus der Region oder von Filmemachern, die aus Westfalen stammen. Erneut lobt die Stiftung Westfalen-Initiative zwei Preisgelder aus. Gekürt wird der beste Kurzfilm mit maximal 30 Minuten Länge (dotiert mit 1000 Euro Preisgeld) und der beste Beitrag mit mehr als 30 Minuten Länge (1500 Euro). „Nie zuvor haben wir so viele Filme aus der Region eingereicht bekommen – und nie zuvor war die künstlerische Qualität der Filme durchgehend so hoch wie in diesem Jahr“, sagt Carsten Happe, der mit Risna Olthuis das Filmfestival Münster leitet. Die westfälischen Beiträge sind in vier Filmprogrammen am 26. und 27. September 2025 zu sehen. 

Weitere Schwerpunkte des 21. Filmfestivals Münster sind ein Europäischer Spielfilmwettbewerb für Debütfilme und ein Europäischer Kurzfilmwettbewerb mit Publikumsvoting. Informationen zum Programm finden Sie hier.

wsp

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