27.10.2010

Ausstellungseröffnung: Mischa Kuball beleuchtet die Identität des Ruhrgebiets

Bochum (wh). Ein ungewöhnliches Tausch-Geschäft hat der Medienkünstler Mischa Kuball in den vergangenen Monaten 100 Studenten der Ruhr-Universität Bochum (RUB) unterbreitet: "Lampe gegen Lebensgeschichte". Daraus entstand die Porträtserie "New Pott. 100 Lichter/100 Gesichter", die ab Donnerstag in den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum zu sehen ist.
Als Teil des Kulturhauptstadtprojektes "Mapping the Region. Ruhr Kunst Museen" will sich die Ausstellung mit der multikulturellen Identität des Ruhrgebietes auseinandersetzen. Jeder der Projektteilnehmer stammt aus einem anderen Land. Die geschenkte Lampe soll die Lebenssituation der Menschen und ihrer Familien erhellen.
Großformatige Fotos und Videos von den Gesprächen dokumentieren die Begegnungen zwischen Mischa Kuball und den Akteuren. Die Ausstellung läuft bis zum 30. April 2011.

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