17.07.2012

Dortmunder Institut entwickelt „Elektronische Suchhunde“

Dortmund (wh). "Elektronische Suchhunde" sollen zukünftig dabei helfen, Flüchtlinge in Frachtcontainern aufzuspüren. Dafür haben internationale Wissenschaftler das Projekt "Doggies" auf den Weg gebracht. Unter Beteiligung des Dortmunder Leipniz-Instituts für Analytische Wissenschaften (ISAS) werden Methoden erforscht, um Menschen in Containern schneller zu finden und sie so vor der Gefahr des Erstickens zu bewahren.
Die sogenannten elektronischen Suchhunde können dabei anhand von Molekülen in der Luft erkennen, wo sich versteckte Menschen befinden. Die Dortmunder Geräte sind bislang eingesetzt worden, um Verschüttete in Katastrophengebieten aufzuspüren. Nun sollen die Apparate an die speziellen Gegebenheiten in Frachtcontainern angepasst werden.

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