Ferdinand Hart Nibbrig: Auf den Dünen in Zandvoort, 1882. Foto: Sammlung Singer Laren
02.07.2019

„Ein Gefühl von Sommer…“

Windmühlen, Wasser und scheinbar endlose Weite – die aktuelle Ausstellung „Niederländische Moderne“ im Museum Ostwall im Dortmunder U bringt ein Stück Holland nach Dortmund und weckt mit zahlreichen Motiven Sommergefühle.

In der Schau mit etwa 120 Werken sind Strandansichten mit Fischerbooten, ländlich-bäuerliche Szenen, Heidelandschaften mit Schafen, Interieur-Szenen mit Bäuerinnen und Kindern in der Larener Tracht, aber auch Stadtansichten und Porträts zu sehen.

Die Werke stammen aus der Sammlung Singer Laren in den Niederlanden und bieten einen repräsentativen Überblick über die niederländische Malerei des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.

Zeitgenössische Arbeiten ergänzen die Ausstellung

Die Ausstellung ist Teil eines Sammlungstausches: Während die Werke aus der Singer Laren-Sammlung in Dortmund zu sehen sind, ist ein Teil der Dortmunder Sammlung in die Niederlande gereist und bis August im Museum Singer in Laren in der Ausstellung „Deutscher Expressionismus“ zu sehen.

Ergänzt wird die Sammlung mit zeitgenössischen Positionen: Studierende des Instituts für Kunst und Materielle Kultur der TU Dortmund haben zeitgenössische Arbeiten mit Bezug zur modernen niederländischen Malerei geschaffen, die ihr „Gefühl von Sommer“ 2019 zeigen.

Der WESTFALENSPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Ausstellung. Hier geht es zur Probeheft-Bestellung.

„Niederländische Moderne“ ist noch bis zum 25. August 2019 zu sehen. Weiter Infos zur Ausstellung finden Sie hier

wsp

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