Die Pianistin Marina Baranova tritt am 15. Februar im Kulturgut Haus Nottbeck auf. Foto: Markus Poguntke
04.02.2020

„Pianeo“-Festival im Münsterland

Das Festival für Neoklassik „Pianeo“ findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal im Münsterland statt. Internationale Künstler präsentieren ihre offene Herangehensweise an das Feld der Klaviermusik.

Der Begriff Neoklassik hat in den letzten Jahren eine neue Bedeutung erlangt. Bekannte Künstler brechen die Stilgrenzen zwischen Pop, Klassik und Jazz auf und begeistern damit immer mehr Menschen.

Melodischer Soundkosmos

Am 8. Februar tritt das Bersarin Quartett und Ceeys in der Kulturhalle Kraftwerk in Schöppingen auf. Das Ensemble kreiert einen melodischen Soundkosmos, in dem sich Live-Instrumente, endlos tiefe Bässe, Streichersamples, Field Recordings und Electronic Beats vermischen. Im Kloster Bentlage in Rheine stellen am 9. Februar die Pianistin Hania Rani und der Multi-Instrumentalist Henrik Lindstrand ihre Kompositionen vor. Am 14. Februar spielen die isländischen Musiker Kjartan Sveinsson und Gyða Valtysdóttir im Konzertsaal der Friedenskapelle Neuinterpretationen ihrer Solowerke.

Das Philipp Rumsch-Ensemble tritt am 15. Februar im Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde auf und spielt in orchestraler Besetzung Ambient, Minimal Music und Pop. Im Rahmen dieses Konzertes tritt auch die mehrfach ausgezeichnete ukrainische Pianistin Marina Baranova auf. Zum Abschluss des Festivals am 22. Februar präsentieren A Winged Victory for the Sullen mit dem Support von Daniel Wolf eine Traumwelt aus Ambientklängen und Neoklassik im Konzertsaal der Waldorfschule Münster.

Alle Infos zum Festival finden Sie hier.

wsp

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