09.02.2016

Religion in der Metropole: Kunstmuseum Bochum zeigt erste Ausstellung mit dem Centrum für Religionswissenschaftliche Studien

Bochum (wh). Das Kunstmuseum Bochum arbeitet künftig mit dem Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum zusammen. Die erste Ausstellung der Kooperation eröffnet am 27. Februar 2016: "The Urban Sacred. Städtische-religiöse Arrangements in Amsterdam, Berlin und London."

Diese Schau ist Gegenständen, Architekturen und Events gewidmet, die Religion im urbanen Alltag von Amsterdam, Berlin und London sichtbar machen. Sie wird vom Forschungsprojekt Iconic Religion des CERES kuratiert.

Das CERES ist nach eigenen Angaben die größte religionswissenschaftliche Einrichtung im deutschsprachigen Raum. Es erforscht unter anderem die Entstehung und Ausbreitung der Weltreligionen sowie die religiöse Vielfalt, vor allem am Beispiel von Nordrhein-Westfalen.

Das Kunstmuseum Bochum hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere Ausstellungen zum Thema Kunst und Religion gezeigt. Mit dem Kooperationsvertrag soll die Zusammenarbeit mit dem CERES intensiver und regelmäßiger werden.

Am Freitag, 26. Februar 2016, finden um 14.30 Uhr zur Unterzeichnung des Vertrages im Kunstmuseum Bochum eine Pressekonferenz sowie ein Rundgang durch die Ausstellung statt.

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