Ein Modell einer Mondlandefähre samt Mondlandschaft. Leihgeber Thomas Felder, Foto: Tuula Kainulainen / © LWL-Medienzentrum für Westfalen
12.04.2019

Wanderausstellung zur Mondlandung

Vor 50 Jahren verfolgten  Millionen Menschen im Fernsehen, über Zeitungen und Berichte den historischen Moment der Mondlandung.  Die große Faszination, die dieses Ereignis auf die Menschen auch in Westfalen ausübte, ist Thema der neuen Wanderausstellung „Sommer 1969 – Westfalen im Mondfieber“ des LWL-Museumsamts. 

Der Wettlauf im All zwischen den USA und der Sowjetunion, die langen Vorbereitungen für den Weg zum Mond sowie die Aufbruchsstimmung, die durch die Weltraumfahrt befeuert wurde – diese Themen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Doch die Schau wirft auch einen Blick darauf, welche Effekte die Mondfahrt auf den Alltag der Menschen hatte. Denn die Begeisterung für die Raumfahrt schlug sich auch in der Popkultur nieder. Von der Mondlandung inspiriert entstanden neue Lieder, Briefmarken, Spielzeuge, Modelle und Filme.

Auch die aktuelle Forschung ist Thema

Der erste Schritt des Astronauten Neil Armstrongs 1969 auf dem Mond beendete zwar den jahrelangen Wettstreit zwischen den Großmächten USA und UdSSR, doch die Forschung im All und auf dem Mond begann erst so richtig. So forscht auch der westfälische Astronaut Ulrich Walter seit einigen Jahren an neuen Erkenntnissen im Weltraum. Wie hat sich die Raumfahrt seit der Mondlandung entwickelt? Und wie könnte es weitergehen? Gibt es konkrete Pläne, wieder zum Mond zu fliegen?

Vom 18. April bis 23. Juni ist die Ausstellung im LWL-Museum für Naturkunde in Münster zu sehen, danach in Bergkamen, Lüdenscheid, Bielefeld, Lippstadt und Dortmund.

Weitere Infos finden sie hier. 

Mehr zum Thema „50 Jahre Mondlandung“ finden sie auch in der WESTFALENSPIEGEL-Ausgabe 01/2019 mit dem Schwerpunkt „Faszination Mond“

 

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