Schnelltests sind wichtiger Bestandteil in möglichen Öffnungsstrategien. Foto: Peggy Choucair/Pixabay
26.03.2021

Wer darf nach Ostern öffnen?

Zahlreiche Kreise und Städte haben sich als NRW-Modellregion für Öffnungen in der Corona-Pandemie beworben. Die Sehnsucht nach Lockerungen ist allerorten groß.

Unter anderem Münster, die Kreise Coesfeld, Recklinghausen, Höxter und Steinfurt sowie der Hochsauerland- und der Ennepe-Ruhr-Kreis haben ihren Hut in den Ring geworfen, um an dem Projekt „Öffnen mit Sicherheit“ teilzunehmen. Ministerpräsident Armin Laschet hatte erklärt, dass nach Ostern in mehreren Modellregionen in NRW versucht werden soll, mit einem Konzept aus dem „Dauer-Kreislauf Lockdown“ herauszukommen. Vorbild ist dabei die Stadt Tübingen, die bereits Lockerungen mit bestimmten Maßnahmen verknüpft ausprobiert.

Nach Medienberichten sollen in Westfalen Winterberg und der Kreis Warendorf den Zuschlag erhalten haben. Außerdem soll das Modellprojekt in Aachen und Köln umgesetzt werden, berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Start des Projekts soll der 6. April sein. Bestätigt ist die Auswahl der Städte und Kreise bisher aber noch nicht.

Chance für die Gastronomie

Mit umfangreichen Schnelltests und weiteren Maßnahmen sollen zum Beispiel Sport- und Kulturveranstaltungen mit Besuchern wieder möglich sein. Auch die Gastronomie soll unter bestimmten Voraussetzungen in den Modellregionen wieder öffnen können.

jüb/wsp

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