20.02.2019

„Werke der Zwanziger Jahre“ in Paderborn

Der Künstler Georg Brandt und die Werke seiner kurzen, aber intensiven Schaffensphase stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung in der Städtischen Galerie in der Reithalle in Paderborn. Brandt (1897-1965) war Mitglied in der Künstlervereinigung „Fünf Westfalen“.

Der Paderborner Maler und Grafiker sei im Wesentlichen nur sechs Jahre – von 1921 bis 1927 – künstlerisch aktiv gewesen, habe in dieser Zeit jedoch ein beachtliches Œuvre erschaffen, teilt die Stadt Paderborn mit. Sein Werk, das überwiegend mit der Technik des Linol- und Holzschnitts hergestellt wurde, bekenne sich stilistisch zwar eindeutig zum Expressionismus, sei jedoch auch von dem individuellen künstlerischen Ausdruck Brandts geprägt.

Umfangreiche Schenkung

Die Städtische Kunstsammlung erhielt Anfang 2018 eine umfangreiche Schenkung von etwa 70 Arbeiten des Künstlers. In der Ausstellung „Werke der Zwanziger Jahre“ werden diese Werke, ergänzt durch einige Leihgaben, vorgestellt. Die Schau läuft bis zum 16. Juni, weitere Informationen finden Sie hier.

wsp

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