Im Umspannwerk in Recklinghausen gibt es viel rund um das Thema Strom zu entdecken. Foto: Jürgen Bröker
22.08.2019

Energiewende im Museum

Das „Museum Strom und Leben“ in Recklinghausen wird erweitert und zeigt in seiner Ausstellung ab 2021 aktuelle Entwicklungen, Trends und Visionen der Energiewende.

Im Mittelpunkt der neuen Präsentation im Umspannwerk Recklinghausen soll ein methanolbetriebener Nissan eNV200 stehen. Das Fahrzeug ist ausgestattet mit einer Brennstoffzelle und erzeugt aus grünem Methanol CO2-neutralen Strom, der in die Batterie eingespeist wird. An diesem Objekt können sich Museumsbesucher in Zukunft mit neuen Mobilitätskonzepten beschäftigen, kündigt die Zeitschalter Gesellschaft als Betreiber des Museums an.

Ermöglicht wird die Erweiterung der Ausstellung durch Fördergelder der innogy Stiftung. „Wir sind sehr dankbar, mit innogy und der innogy Stiftung starke Partner an Bord zu haben, mit denen wir die Neuausrichtung des Museums realisieren können. Gemeinsam können wir den Besuchern Informationen und Diskussionsanregungen liefern und neue Mitmachaktionen bieten“, sagte Sabine Oetzel, Leiterin des „Museums Strom und Leben“.

Das „Museum Strom und Leben“ ist nach eigenen Angaben Deutschlands größtes Spezialmuseum zum Thema Elektrizität.

wsp

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