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Was in dieser Woche nicht fehlen darf …


…sind die Ameisenbären im Dortmunder Zoo. Denen geht es nun an den Kragen. Genauer gesagt an den Speck. Denn die putzigen Tiere haben im Vergleich zu ihren frei lebenden Artgenossen unter dem zotteligen Fell einige Pfunde zu viel auf den Hüften. Eine Diät muss her. Nun soll also im Rahmen einer Doktorarbeit das optimale Futter für die Bären gefunden werden. Die federführende Wissenschaftlerin geht dabei mit vollem Einsatz an die Sache heran. Sie hat das neue Futter nicht nur entwickelt, sondern selbst schon probiert. Es schmecke „wie Hühnerfleisch mit Sand gemischt“, sagte sie zum WDR. Klingt auch nach einem guten Diätrezept für den Menschen. Wir jedenfalls würden von dem Hühner-Sand-Menü lieber unsere Gabeln lassen und stattdessen mal auf eine Mahlzeit verzichten. Kann figurtechnisch ja auch nicht schaden.