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Was in dieser Woche nicht fehlen darf …


… sind die ersten Römer-Ampeln Deutschlands. Diese leuchten in Westfalen, genauer gesagt in Bergkamen. Nachdem die ostdeutschen Ampelmännchen auch den Westen erobert haben, eine Ampelfrau in Hamm den Verkehr regelt und die Bergmanns-Ampeln in einigen Ruhrgebietsstädten längst etabliert sind, halten nun also auch Römermotive Einzug ins Straßenbild. Wir fragen uns, was kommt da noch? Weist Udo Lindenberg in Rot und Grün bald in seiner Geburtsstadt Gronau den sicheren Weg über die Straße oder reitet Winnetou als Lichtgestalt demnächst durch Elspes Straßen? Alles möglich. Doch so sehr sich die Lichtzeichen auch ändern mögen, die alte Erkenntnis aus dem Gedicht „Ampeln“ von Heinz Erhardt behält wohl weiter ihre Gültigkeit: „Vom Direktor bis zum Penner sind wir nichts als Ampelmänner! Dort, wo eine Kreuzung droht, hat man selten Grün, meist Rot.“