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Was in dieser Woche nicht fehlen darf …

…ist ein Bastelprojekt. Der Corona-Shutdown war bekanntlich die Stunde der Heimwerker. Baumärkte wurden zum Shoppingparadies und lange vergessene, sogenannte Projekte wieder angepackt. Wann, wenn nicht jetzt, könnten Hochbeete gebaut, Kellerdecken isoliert oder gar Freisitze neu gestaltet werden? Am spannendsten dürfte dabei die Frage sein, was aus diesen Vorhaben geworden ist. Wer nun vor einem Berg Holzlatten statt einem Hochbeet steht, dem empfehlen wir an dieser Stelle ein kleines, aber umso originelleres Projekt: Das sogenannte Dortmunder „Horrorhaus“ an der Kielstrasse gibt es nun als Bastelbogen. Mit Schere und Kleber entsteht so in kurzer Zeit ein orginalgetreues, 15 Zentimeter großes Modell des Leerstands, kündigt das Dortmunder Druckkollektiv Unterdruck in den „Ruhr-Nachrichen“ an. Ob dieses Vorhaben gelingt, wissen wir natürlich nicht, können aber eins versprechen: Der Abriss geht schnell und unkompliziert.