Bei der Kulturkonferenz 2018 diskutierten die Teilnehmer über Kultur in den ländlichen Regionen Westfalens Foto: LWL/S. Althaus
09.09.2019

Westfälische Kulturkonferenz diskutiert über Kultur für alle

„Selbermachen“ – dieses Schlagwort steht im Mittelpunkt der neunten Westfälischen Kulturkonferenz, die am 11. Oktober im Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen stattfindet.

Das digitale Zeitalter eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten in der Kultur, gleichzeitig gibt es immer mehr kulturelle Initiativen „von unten“: Neue Formen der Beteiligung stellen gewohnte Arbeitsweisen auf den Kopf und verändern die Rollen von Kulturschaffenden, Publikum oder auch Förderern. Die Westfälische Kulturkonferenz diskutiert aus unterschiedlichen Perspektiven über diese neue Praxis und zeigt Zukunftsszenarien auf.

Zu Gast auf dem Podium und in Workshops sind Kulturakteure aus Verwaltung und Politik, Vertreter von Vereinen und soziokulturellen Zentren sowie Kulturschaffende, wie der Intendant der Ruhrfestspiele Recklinghausen, Olaf Kröck. Erstmals findet bei der Konferenz ein Marktplatz statt. Hier können die Teilnehmenden verschiedene Projekte, Ideen oder Einrichtungen rund um das Thema „Selbermachen“ kennenlernen.

Die Westfälische Kulturkonferenz wird veranstaltet vom Projekt „Kultur in Westfalen“. Die Anmeldung ist bis zum 30. September hier möglich.

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